Die Forschungsgruppe SECUSO (Security • Usability • Society) gehört zum Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Die Gruppe wurde 2011 von Prof. Dr. Melanie Volkamer an der TU Darmstadt gegründet. Die SECUSO Forschungsgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Melanie Volkamer ist im Jahr 2018 an das KIT umgezogen. SECUSO gehört zur Dachmarke KASTEL Security Research Labs, welche aus dem Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie hervorgegangen ist. Das Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie ist eines von deutschlandweit drei Kompetenzzentren für Cybersicherheit, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im März 2011 initiiert wurden. SECUSO ist außerdem Mitglied im KIT Zentrum K-CIST sowie im KD²Lab.

Diese Webseite ist im Wesentlichen aufgebaut wie eine typische Webseite einer Forschungsgruppe. Wir haben die Forschungsergebnisse, die für Bürger:innen oder Sie als KMU von Interesse sind, unter SECUSO für Bürger:innen / KMU zusammengefasst.

Hanna Algedri nimmt an Cyren Summer School teil (29-06-2026)

Vom 29. Juni bis zum 03. Juli findet die zweite Cyren Summer School in Zürich statt. Mit dabei ist dieses Jahr Hanna Algedri von SECUSO! Unter dem Schwerpunkt „Human Factors in Cybersecurity and Privacy: Interdisciplinary Research Methods“ vertiefen die Teilnehmenden interdisziplinäre Forschungsmethoden sowie transdisziplinäre Themen wie Kommunikationsfähigkeiten, ethische Überlegungen und Kooperationen mit der Industriet. Zusätzlich erwartet die Gruppe ein Ausflug zum Cyber‑Defence Campus von armasuisse. Das Programm bietet reichlich Gelegenheit zum Netzwerken und zum Kennenlernen anderer Forschender im Bereich Usable Security. Wir freuen uns auf spannende Erkenntnisse und neue Kontakte!

Mehr über die Summer School
Paper bei TOPS akzeptiert (26-06-2026)

Das Paper "Hook & Match - Development and Evaluation of a Pair Matching Phishing Card Game" von Benjamin Maximilian Berens, Sebastian Pape und Melanie Volkamer wurde zur Veröffentlichung im Journal ACM Transactions on Privacy and Security (TOPS) angenommen. Das Paper beschreibt und evaluiert das Kartenspiel "Hook & Match", was zur Verbesserung der Phishing-Erkennung entwickelt wurde. Das Kartenspiel im Memory Stil verbessert die Fähigkeiten zur Erkennung von Phishing-Angriffen effektiv, ohne die digitale Ermüdung zu verstärken. Die empirische Auswertung zeigt deutliche Lernfortschritte bei allen Teilnehmern, wobei die deutlichsten Verbesserungen bei Anfängern zu beobachten waren, denen es anfangs an Awareness mangelte.

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Paper bei EVote ID akzeptiert (26-06-2026)

Das Paper ' "In my opinion, the auditing steps are sufficient." - Trust in elections, software, and RLAs' von Christian Mack, Tobias Hilt und Melanie Volkamer wurde zur Veröffentlichung bei der International Conference for Electronic Voting (EVote ID 2026) angenommen. Das Paper behandelt eine Interviewstudie zur software-unterstützten Auswertung der Kommunalwahlen in Baden-Württemberg und mögliche Auditverfahren. Teilnehmer der Interview-Studie wurden zu ihrem Vertrauen in aktuelle Prozesse befragt und ihrer Einstellung gegenüber potenzieller Auditverfahren. EVote ID findet vom 6. bis 9. Oktober 2026 in Tallinn, Estland, statt.

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Report für Dagstuhl Seminar verfügbar (25-06-2026)

Der Report für das Dagstuhl Seminar "Trustworthy Evidence-Based Election" ist nun verfügbar. Das Seminar fand vom 05. bis 10. Oktober, 2025 statt. Ziel des Seminar war es, Experten aus den Bereichen sichere elektronische Wahlen, Kryptografie, verifizierte Software, Statistik und Mensch-Computer-Interaktion – aus Wissenschaft, Industrie und staatlichen Organisationen – zusammenzubringen, um bisherige Erfolge und Misserfolge zu bewerten, den aktuellen Stand der Technik zu beleuchten, neue Herausforderungen wie quantensichere Kryptografie zu erörtern und zukünftige Lösungen für sichere und datenschutzkonforme Wahlverfahren zu erarbeiten. Das Seminar wurde von Melanie Volkamer gemeinsam mit Josh Benaloh (Microsoft Corporation), Peter Rønne (University of Luxembourg) und Philip Stark (University of California) organisiert.

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