Die Forschungsgruppe SECUSO (Security • Usability • Society) gehört zum Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Die Gruppe wurde 2011 von Prof. Dr. Melanie Volkamer an der TU Darmstadt gegründet. Die SECUSO Forschungsgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Melanie Volkamer ist im Jahr 2018 an das KIT umgezogen. SECUSO gehört zur Dachmarke KASTEL Security Research Labs, welche aus dem Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie hervorgegangen ist. Das Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie ist eines von deutschlandweit drei Kompetenzzentren für Cybersicherheit, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im März 2011 initiiert wurden. SECUSO ist außerdem Mitglied im KIT Zentrum K-CIST sowie im KD²Lab.

Diese Webseite ist im Wesentlichen aufgebaut wie eine typische Webseite einer Forschungsgruppe. Wir haben die Forschungsergebnisse, die für Bürger:innen oder Sie als KMU von Interesse sind, unter SECUSO für Bürger:innen / KMU zusammengefasst.

Anne Hennig hat ihre Doktorarbeit erfolgreich verteidigt (04-11-2026)

Anne Hennig hat am 2. November 2026 erfolgreich ihre Doktorarbeit mit dem Titel "Longitudinal Evaluation of Security Vulnerability Notifications: Rethinking Large-Scale Approaches" verteidigt. Die Arbeit widmete sich dem Thema, wie man die Effektivität von Schwachstellenbenachrichtigungen (vulnerability notifications) erhöhen kann. Die Arbeit gibt Empfehlungen für Benachrichtigungskampagnen, die auf einer umfassenden Systematisierung von Schwachstellenbenachrichtigungsexperimenten und vier eigenen Experimenten beruhen. Wir gratulieren Anne ganz herzlich! 

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GI-Radar zur Beteiligung von SECUSO bei der Online GI-Präsidiumswahl (03-11-2026)

Bei der GI-Präsidiumswahl 2026 können Mitglieder – wie auch in den vorherigen Jahren – ihre Stimme online abgeben. Der Ausgabe 410 des GI-Radars vom 2. Oktober 2026 informiert ausführlich über die Wahl und hebt unter anderem auch die Beteiligung von SECUSO bei der Online-Wahl hervor. So wurde z.B. von Tobias Hilt eine Schritt-für-Schritt Anleitung entwickelt, die die Wähler:innen durch die notwendigen Schritte der Stimmabgabe und Verifikation führt. Auch wird auf aktuelle Forschung zum GI-Online-Wahlsystem hingewiesen. Die Studie wurde dieses Jahr auf der Conference on Human Factors in Computing Systems (CHI 2026) vorgestellt.

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Bürger:innendialog Digitale Souveränität (30-10-2026)

Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) lädt Bürgerinnen und Bürgern am 10. November 2026 ein, mit Forschenden des KIT zu diskutieren, wie Daten dem Gemeinwohl dienen können, ohne dass Menschen die Kontrolle über ihre persönlichen Informationen verlieren. Das Bürgerpanel Wir forschen digital wird bei der Veranstaltung mit einer Studie zur Digitalen Souveränität vertreten sein. Kommen Sie vorbei und teilen Sie Ihre Meinung! Die Dialogveranstaltung findet von 18 - 20 Uhr im spark, Kaiserstr. 24, Karlsruhe statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Digitale Souveränität: Wir forschen digital sammelt Feedback zum Karlsruher Manifest (26-10-2026)

Am 9. Oktober stellte die Initiative karlsruhe.digital, Kooperationspartner des Bürgerpanels Wir forschen digital, das Karlsruher Manifest zur Digitalen Souveränität vor. Zu diesem Anlass fragt Wir forschen digital in einer Online-Umfrage: Was bedeutet digitale Souveränität für Sie persönlich? Die Umfrage läuft noch, machen Sie jetzt mit und teilen Sie Ihre Perspektive mit uns! Da es sich um eine Wir forschen digital-ON TOUR-Studie handelt, können Sie ohne Anmeldung beim Panel teilnehmen. Die Umfrage dauert etwa fünf Minuten.  

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